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Rheda-Wiedenbrück

 

Freundschaftliche Beziehungen zu Rheda-Wiedenbrück bestehen seit dem 1. Juni 1991. Rheda-Wiedenbrück ist eine alte und neue Stadt zugleich. Die Städte Rheda und Wiedenbrück und die Gemeinden Batenhorst, Lintel, Nord-Rheda, Ems und St. Vit wurden 1970 zu der neuen Stadt Rheda-Wiedenbrück zusammengeschlossen. Aber Stadtgeschichte wird hier trotzdem nach Jahrhunderten gemessen, der Stadtteil Wiedenbrück erhielt bereits 952 die Stadtrechte, aus dem Jahre 1088 datiert die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils Rheda. Besonders in Wiedenbrück wird das Stadtbild von reich beschnitzten Fachwerkhäusern aus der Zeit von 1540 bis 1800 bestimmt, die Altstadt Rheda zeigt in einigen Straßen ebenfalls das nahezu unversehrt erhaltene Ensemble der Fachwerkäuser des 18. Jahrhunderts.

 

Die 41.000 Einwohner zählende Stadt liegt im Grünen und besitzt mit der Flora Westfalica, dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau entlang der Ems, ein Erholungsgebiet mitten im Ort mit vielen Attraktionen. Ein 40 km langer Radrundweg führt um die Stadt. Außer den vielen touristischen Angeboten verfügt Rheda-Wiedenbrück über eine gesunde industrielle Infrastruktur. Unternehmen mit internationalem Ruf, besonders aus der holzverarbeitenden Industrie, dem Fahrzeugbau, der Nahrungsmittelbranche und dem Verlagswesen haben hier ihren Sitz.

Die Stadt hat eine Anbindung an die Bundesautobahn A 2 (Ruhrgebiet - Hannover) und ist somit für den Erholungssuchenden bequem und schnell erreichbar und für Industrieansiedlung gleichermaßen attraktiv.